Grundregeln

  1. Bei Handlungen Realität berücksichtigen.
  2. Wenn Du etwas von anderen erwartest,
    sei bereit es selber gegenüber andere zu tun.
  3. Asoziales Verhalten darf sich weder wirtschaftlich noch emotional lohnen.
    es sein den angemessen, wenn andere durch ihre Absicht oder Verhalten zustimmen.
  4. Macht (und damit auch Gesetze) bedarf Rechtfertigung.
  5. Kontrolle hängt von der Gefahr und der Macht ab.
  6. Unterscheide zwischen persönlicher und geschäftlicher Gemeinschaft.
    Persönlich bedarf eigenem gefühlsmäßgen Wunsch,
    geschäftlich Notwendigkeit oder Vereinbarung, also Pflicht.

Verantwortung

    Wer ist verantwortlich?
  1. der, der seine Überzeugung nach handelt?
  2. der, der Überzeugungen nach Instinkte produziert ( z.B. Religion)
  3. der, der der gesellschaftlichen Gewohnheiten folgt? ( Herdentrieb)
  4. der, der seinen persönlichen Vorteil optimiert ..
  5. der, der für seine Gemeinschaft ( Familie Volk .. ) asymmetrische Verbesserungen verursacht?
  6. der, der weiß, welche Folgen sein Handeln hat,
  7. der der sich nicht dafür interessiert, welche Folgen sein Handeln hat,
  8. ..

Statt wer könnte auch man was und warum fragen.

Im gewisser Hinsicht ist der verantwortlich,
der über die Macht zur Durchführung von Aktionen verfügt

Macht

als Machtinstrumente für Unterordnung gibt es:
  1. körperliche Gewalt ( Waffen )
  2. psychische Gewalt ( sozialer Druck)
  3. wirtschaftliche Gewalt ( Abhängigkeiten, faschistische Marktwirtschaft)
  4. logische Abhängigkeit ( sachliche Begründung)
  5. Wünsche ( z.B. Anerkennung )
  6. Mischformen